Strommangellage

«Wir haben ein adäquates Risikomanagement aufgezeigt.»

Alex Weigelt, Partner & Patrick Gerber, Senior Consultant

Success Story

Fachexperte / Unabhängiger Berater

Projektdauer 2018
Kunde Bundesamt für Kommunikation (BAKOM)
Kennzahlen Einbezug aller nationalen Mobilefunk Sendeanlagen (> 73'000)
Involvierte Parteien Bundesamt für Kommunikation (BAKOM), Bundesamtes für wirtschaftliche Landesversorgung (BWL), Vertreter aller Provider für die Mobilfunkversorgung der Schweiz
Schlagworte Strom, Strommangellage, Telekom, Risikoanalyse, Studie
Rolle CSI
  • Fachexperte
  • Unabhängiger Berater
Verantwortlich bei CSI Alex Weigelt, Partner; Patrick Gerber, Senior Consultant
Links Bundesamt für Kommunikation

In der nationalen Risikoanalyse «Katastrophen und Notlagen Schweiz» (KNS) des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz (BABS) sind die Top-3-Risiken für die Schweiz schon seit längerer Zeit konstant: 1. Strommangellage, 2. Grippe-Pandemie, 3. Ausfall Mobilfunk. Mit Eintreffen des zweithöchsten Risikos Pandemie und der weitgehend reaktiven Bewältigung ist nun seit neustem auch das höchste Risiko in aller Munde: Die Strommangellage. Von oberster Instanz werden Unternehmen aufgefordert, sich proaktiv auf Mangellagen vorzubereiten, politisch werden Szenarien erarbeitet und in den Medien wird vor Kontingentierungen, kalten Trams und weniger Bier gewarnt.

 

Die CSI Consulting AG hat sich im Auftrag des Bundesamtes für Kommunikation (BAKOM) bereits im Jahr 2018 mit dieser Gefährdung auseinandergesetzt und in einer ausführlichen Studie mögliche Massnahmen zur Aufrechterhaltung von essenziellen Fernmeldediensten während einer Strommangellage konkretisiert sowie Kosten und Wirkung solcher Massnahmen ausgewiesen.

 

Für diesen herausfordernden Auftrag mit nationaler Relevanz waren Patrick Gerber und Alex Weigelt ämter- und mobilfunkanbieter-übergreifend unterwegs und konnten ihre umfassenden Fähigkeiten sowohl für den strukturierten Gesamtblick als auch für die technisch anspruchsvolle Expertise in der Tiefe einbringen. Sie profitierten dabei von ihrem guten Netzwerk und Know-how in allen unseren Kern-Bereichen (Strom, Verkehr, Polizei, Schutz & Rettung, Telekom) und waren in einer wichtigen Drehscheiben-Funktion für ein bestmögliches Resultat verantwortlich.

 

Ihre Studie von 2018 ist auf der Website des BAKOM aufgeschaltet und einsehbar. Es freut uns, dass viele der damals vorgeschlagenen und zur Vertiefung empfohlenen Massnahmen – wie beispielsweise die Installation von Dieselaggregaten resp. Batterien bei den Sendeanlagen – nun aufgegriffen, zur Umsetzung gebracht und teilweise sogar noch weiter ausgebaut werden.

 

Gerne sind wir auch für Ihre heiklen und komplexen Themen in anspruchsvollem Umfeld da und sorgen gemeinsam dafür, dass Sie nicht in eine Mangellage kommen.